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Springbock

Wichtig:

Wer Trophäen evtl. geschützter Tierarten, für die in Namibia jedoch eine Abschusserlaubnis erteilt wurde, nach Deutschland importieren möchte, sollte sich vor Antritt der Jagdreise genau darüber informieren. Dies ist ganz einfach beim Bundesamt für Naturschutz im Internet unter "BfN: Jagdtrophäen". Sonst läuft man Gefahr, dass z.B. eine Zebradecke vom deutschen Zoll beschlagnahmt wird.


Abschussgenehmigung (Permit):

Vor Reiseantritt sollte man dem Jagdführer mitteilen, welche Wildart man bejagen möchte, damit er die dafür erforderlichen Permits beim Jagdverband beantragen kann.


Übernachtungs- und Abschusspreise  können teilweise über das Internet aufgerufen oder direkt bei den Jagd- und Gästefarmen erfragt werden!

Die besten Reisemonate für die Jagd sind April und Mai, sowie August bis Oktober.


Eigene Waffe:

Obwohl auf vielen Jagdfarmen eine Büchse ausgeliehen werden und man sich also Transport sparen kann, vertraut doch so manch ein Jäger lieber seiner eigenen Waffe. Diese sollte ein Kaliber von  mindestens 30.06 an aufwärts haben. Ideal ist das Kaliber .338 Winch.Mag. Die Einfuhr nach Namibia ist kein Problem. Das Formular für die Einfuhr kann auf der Internetseite des namibischen Jagdverbandes NAPHA heruntergeladen und ausgedruckt werden.


Ich persönlich nehme immer meine eigene Waffe mit. Allerdings sollte man sich vor Reiseantritt auch bei der Airline informieren, ob Jagdwaffen überhaupt transportiert werden und wenn ja, welche Kosten dafür entstehen. Nach meinem jetzigen Kenntnisstand transportiert Lufthansa keine Jagdwaffen mehr. Bei Air Namibia kostet es 80,-- € und bei Condor 75,-- €, jeweils pro Flugstrecke.


Alles über die Jagdwaffeneinfuhr nach Namibia, über das namibische Jagdrecht und weitere wertvolle Infos gibt es im Internet unter

NAPHA: Namibia Professional Hunting Association (siehe Seite "Links"),

oder unter

Namibia, Auswärtiges Amt-Namibia, Reise- und Sicherheitshinweise, Besondere Zollvorschriften.


Keine Angst vor Schlangen

In Namibia leben zwar fünf der giftigsten Schlangen Afrikas. Wer jedoch beim Pirschen fest auf den Boden tritt, wird schon großes Glück brauchen, um überhaupt eine zu sehen zu bekommen.